Motivation – 10 Tipps für „schlechte“ Tage

motivation

Der Regen trommelt gegen das Fenster. Draußen ist es so dunkel, dass du nicht weißt, ob es mitten in der Nacht oder schon Mittag ist. Die Kälte kriecht dir unter die Haut und am liebsten würdest du einfach im Bett bleiben. Wer kennst das nicht. Solche Tage. An denen man sich nicht aufraffen kann. Und selbst wenn man es aus dem Bett schafft ist die Motivation im Keller.

Gerade wenn man selbstständig ist und von zu aus Hause arbeitet sind solche Tage eine Qual. Wie kann man sich also aufraffen und den Tag doch noch produktiv gestalten?

Hier meine 10 Tipps, wie du dich selbst motivierst und das Beste aus solchen Tagen machst:

  1. Geh es langsam an. Mach dir ein ordentliches Frühstück und lass dir mehr Zeit dabei als sonst. Genieß es und starte so positiv in den Tag.
  2. Bewege dich. Auch dafür wird die Motivation fehlen. Aber wenn du dir nur 10 Minuten Zeit nimmst und ein paar Übungen machst, wirst du dich danach wacher und frischer fühlen. Du kannst zB ein kurzes Yoga-Youtube-Tutorial machen oder die 5 Tibeter. Wenn dir das zu kompliziert ist, mach Hampelmänner, Sit-Ups oder Liegestütze. Ganz egal. Hauptsache du bringst deinen Kreislauf in Schwung.
  3. Gönn dir eine halbe Stunde. Bevor du zu arbeiten beginnst. Setz dich an deinen Lieblingsplatz und stell dir einen Wecker für in 30 Minuten. Lies in der Zeit ein Buch, die Zeitung oder ein Magazin. So regst du deinen Geist an und bringst auch deine Gedanken in Schwung.
  4. Mach dir einen Plan. Überleg dir, was du heute unbedingt erledigen musst. Teile diese Aufgaben in kurze Arbeitseinheiten ein. 30 bis 60 Minuten sind für mich optimal. Du kannst ausprobieren, welche Länge für dich am besten passt.
  5. Das Wichtigste zuerst. Meistens schieben wir die unangenehmen Sachen vor uns her. Das macht sie aber nur noch lästiger. Arbeite gleich am Vormittag diese Dinge ab. Dann hast dus hinter dir. Und musst nicht mehr daran denken, was du heute noch alles erledigen musst, was dir keinen Spaß macht
  6. Mach Pausen. Teile in deinem Plan auch fixe Pausen ein. Du musst nicht nach jeder 30 Minuten Einheit eine genauso lange Pause machen. Aber nimm dir 5 Minuten, in denen du gezielt etwas anderes macht. Auf Facebook schauen, surfen, was auch immer dir Spaß macht. Nimm dir am Vormittag einmal eine Pause von 30 Minuten.
  7. Zelebriere das Mittagessen. Du hast die Hälfte des Arbeitstages geschafft. Das gehört gefeiert. Koch dir was Gutes. Lass dir wie beim Frühstück mehr Zeit als sonst. Schling nicht schnell alles runter, damit du möglichst bald weiterarbeiten kannst.
  8. Jetzt die einfacheren Dinge. Plane dir für den Nachmittag die Dinge ein, die weniger Konzentration erfordern und dich weniger Überwindung kosten. Dann wirst du sie leichter und schneller erledigen.
  9. Beende deinen Arbeitstag zu einer fixen Zeit. Es ist verdammt schwer den Arbeitstag zu beenden, wenn man von zu Hause aus arbeitet. Meistens fällt einem doch noch was ein, was man schnell machen sollte. Wenn du um 18 Uhr das Büro verlässt und dir am nach Hause Weg etwas einfällt, dann machst dus morgen. Aber wenn dein Arbeitsplatz direkt vor deiner Nase ist, dann neigst du dazu, diese Dinge gleich zu erledigen. Tu das heute nicht.
  10. Mach dir einen gemütlichen Abend. Lade ein paar Freunde ein, geh ins Kino, schau dir 3 Folgen deiner Lieblingsserie an. Egal was.

Und…

… freu dich, dass du trotz deiner nicht vorhandenen Motivation produktiv warst. Sei stolz darauf, dass du nicht einfach den Kopf unter die Decke gesteckt hast und faul warst. Es ist immer besser, wenig zu machen als nichts. Also lieber einen ruhigen Tag einlegen als alles hinschmeißen.

Wie motivierst du dich?

In diesem Sinne – glaub an dich und lass dich nicht unterkriegen!

Clara

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *