Wieso ich hier schreibe

wieso-ich-schreibe

Vor einigen Monaten habe ich die Entscheidung getroffen, aus meinem Alltag auszubrechen. Zumindest aus meinem Arbeitsalltag. Der sah auch ziemlich trostlos aus. Vielleicht kennst du das: Anspruchslose Arbeit, wenig zu tun, Sinnlosikgeit, die dich übermannt. Und trotzdem musst du jeden Tag mindestens 8 Stunden dort sitzen.

Bei mir hat es lang gedauert. Von der ersten Unzufriedenheit bis zur Entscheidung etwas zu ändern. Und bis dahin, auch wirklich was zu ändern. Weil allein die Entscheidung oder der Beschluss bringen dich nicht weiter. Tun musst du es. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht mehr, ob es ein einschneidendes Erlebnis war, das mich dazu gebracht hat, den ersten Schritt zu tun. Ich glaube eher, dass es eine Vielzahl von Momenten war.

Die wichtigen Dinge

Auf jeden Fall ausschlaggebend war, dass ich Tante geworden bin. Das hat irgendwie alles in eine andere Perspektive gerückt. Am liebsten hätte ich dieses entzückende kleine Wesen jeden Tag gesehen. Aber das war natürlich schwer mit einem Vollzeit Job. Zwischen meinem Arbeitsende und der Schlafengehenszeit der Kleinen hatten wir höchstens eine Stunde Zeit. Da wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit ich in der Arbeit verbringe. Und was ich in der Zeit viel lieber machen würde. Was mir wichtiger ist. Was mich mehr erfüllt. Klar kann man schwer sagen, ich geb meinen Job auf um jeden Tag 3 Stunden mit meiner Nichte zu verbringen. Aber mir hat das vor Augen geführt, dass ich unbedingt einen Weg finden muss wie ich folgende Dinge, die mir wichtig sind, verbinden kann:

  • meine sozialen Kontakte pflegen
  • meinen Hobbies nachkommen
  • Zeit für mich zu haben
  • einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen
  • Spaß an dem haben, was ich tue
  • zeitlich flexibel sein
  • örtlich ungebunden sein
  • Geld verdienen

Das liebe Geld

Der letzte Punkt ist ganz entscheidend: Meine größte Angst war die der finanziellen Sicherheit. Wenn ich meinen Job aufgebe, bekomme ich auch kein Geld mehr. Klar. Also muss ich eine Lösung finden, die all meine Vorstellungen und Bedürfnisse befriedigt und mit der ich Geld verdienen kann. Erst, als ich für mich einen Weg gesehen habe, wie das funktionieren kann, habe ich den ersten Schritt gewagt. Das kann jeder handhaben, wie es für ihn passt. Aber für mich war es extrem wichtig, zu wissen, wie es weitergeht. Wenn du der Typ bist, der gern ins kalte Wasser springt, dann brauchst du vielleicht den Kick und die Motivation, einfach auszubrechen und dann erst zu schauen, was als nächstes kommt.

Meine Wahl: RINGANA

Was war es, das ich für mich entdeckt habe? Die Möglichkeit, mich risikolos selbstständig zu machen. Als RINGANA Frischepartnerin. Wenn du RINGANA kennst, dann kannst du den Absatz überspringen. Wenn nicht, hier ein paar Worte dazu:

RINGANA ist ein österreichisches Unternehmen, das 100% natürliche, frische und nachhaltige Kosmetik, SuperFoods und Sport-Produkte anbietet. Du glaubst das ist nur was für Frauen und sicher nichts für dich? Dann liegst du falsch. Unter Kosmetik fällt auch sowas wie Duschgel, Shampoo, Deo, Zahnöl und viele Dinge mehr, die wir jeden Tag verwenden. Das Besondere und Einzigartige an den Produkten ist, dass sie ohne jegliche Zusatz-, Füll- und Konservierungsstoffe hergestellt werden. Da hat dann sogar die Sonnencreme ein Ablaufdatum 😉

Wieso dieser Weg?

Ich habe lange überlegt, was ich machen kann. Ein klassischer Angestellten-Job mit flexiblen Arbeitszeiten, der mir Spaß macht und mich fordert ist mir leider nicht untergekommen. Die nächste Überlegung war, mich selbstständig zu machen. Aber wie? Das ist die große Frage. Du brauchst eine Idee, ein Produkt, Geld usw. Bei mir ist es schon an der Idee gescheitert. Und selbst wenn ich eine gehabt hätte, wäre mir das Risiko wahrscheinlich zu hoch gewesen (ich bin eher der Sicherheits-Typ). Und dann wars mir plötzlich klar: RINGANA Frischepartnerin. Das ist es. Im Nachhinein hab ich mich gewundert, wieso ich überhaupt so lange gebraucht habe um darauf zu kommen. Ich verwende seit Jahren die Produkte und kenne sogar jemanden, der ebenfalls Partern ist. Dann war die Entscheidung schnell getroffen.

Und jetzt stehe ich vor der Herausforderung, mir ein Business aufzubauen. Durch persönliche Kontakte, Online-Marketing, meinen Blog usw. Damit ich mir meinen Traum vom selbstbestimmten und freien Leben ermöglichen kann. Um Zeit zu haben für die Dinge, die mir wichtig sind. Um meine Nichte jeden Tag 3 Stunden zu sehen, wenn es mich freut.

Arbeiten – motiviert, mit Freude und selbstbestimmt

Ich weiß, dass es viel Zeit, Arbeit und Engagement erfordert, das zu erreichen. Aber ich bin unabhängig und flexibel, was meine Zeiteinteilung und den Ort angeht, an dem ich arbeite. Mir geht es nicht darum, nichts mehr zu arbeiten und den ganzen Tag faul herumzuliegen. Absolut nicht. Aber ich will etwas machen, das mir Spaß macht. Wie zum Beispiel der Kontakt zu vielen interessanten Menschen. Wo ich immer wieder vor neuen Herausforderungen stehe. Wo meine Motivation riesig ist, weil der Erfolg mir zugute kommt. Und nicht irgendeinem Unternehmen. Jetzt bin ich allein dafür verantwortlich, wie erfolgreich ich bin, wie viel ich arbeite und was ich verdiene.

Es wird sicher ein langer Weg, mir für die Zukunft etwas aufzubauen, von dem ich leben kann. Langfristig. Es wird Zeiten geben, wo meine Motivation im Keller ist oder die Zweifel mich fest umklammern. So ist das eben, das gehört dazu. Ich werde immer wieder berichten, wie es mir geht. Welche Fortschritte es gibt. Welche Fehler ich gemacht habe, damit du nicht dieselben machen musst. Wie man die Höhen und Tiefen meistert. Das alles werde ich mit dir teilen und freue mich, wenn ich dir damit helfen kann. Dir Mut machen, deinen Weg zu finden und zu gehen. Egal ob der ähnlich ist wie meiner, genauso oder ganz anders. Die Hürden sind immer dieselben. Die Zweifel und harten Zeiten und auch die Glücksmomente. Und eines ist sicher: Das war die beste Entscheidung meines Lebens!

Was sind für dich die wichtigen Dinge? Sag mir in den Kommentaren, wofür du bereit wärst, dein Leben zu ändern.

In diesem Sinne – glaub an dich und lass dich nicht unterkriegen!

Clara

Photo by Luisa Llerena

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *